Osteopathie

Osteopathie

 

Die Osteopathie ist eine medizinische Methode, die sich zur Diagnose und Behandlung nur der Hände bedient.
Sie beruht auf der Erkenntnis, dass der Körper alles, was er zu einem gesunden Leben braucht, in sich trägt. Schmerzen oder Erkrankungen entstehen dann, wenn Bewegungseinschränkungen oder Blockaden die Selbstregulation des Körpers unterbrechen.
Die Zielsetzung der Osteopathie ist es, unterstützt durch eine genaue Anamnese und eine Reihe von Beweglichkeitstests, die Ursache für die Beschwerden aufzuspüren und durch eine adäquate Anwendung von Techniken Bewegungseinschränkungen und Blockaden mit den Händen zu lösen und so die Gesundheit des Körpers wieder herzustellen.
Da die Ursachen von Beschwerden meist nicht dort zu finden sind, wo der Schmerz zu Tage tritt, ist es notwendig, alle Körpersysteme zu untersuchen.
Neben der Beurteilung von Einschränkungen im Bereich von Muskeln und Gelenken ist es daher ebenso wichtig, die Beweglichkeit der inneren Organe, der Faszien und das Zusammenspiel des zentralen Nervensystems mit den Flüssigkeiten und den umgebenden Hüllen zu einer genauen osteopathischen Diagnose zusammenzuführen.
Die Ausbildung zur Osteopathin erfolgt in einem 6jährigen berufsbegleitenden Studium aufbauend auf einen medizinischen Grundberuf (Physiotherapeut, Arzt). Zentraler Inhalt ist das Studium der menschlichen Anatomie und die Schulung des Gespürs dafür.

 

Nähere Informationen finden Sie auch auf www.oego.org

 

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